Willkommen beim alten LinkBlog

Dieser Blog ist nicht mehr aktuell und wird seit dem 24.02.2010 nicht mehr gepflegt. Es handelt sich hier um eine statische Webseite, d.h. es können auch keine Kommentare verfasst werden – die Zeit bleibt einfach stehen.

Seht es als Nachlass für die Nachwelt ;) .

Der neue Blog ist unter linkblog.org zu finden.

- Monty

Sudo – Auto-Logout Zeit verlängern

Wer sich über SSH zu seinem Server verbindet und/oder sich nicht als root einloggt (besser ist es!), wird sicherlich zur sicheren variante greifen sich root-Rechte zu verschaffen, als sich um zu loggen mit dem su.

Sudo ist in dem Fall die sichere Variante. Wie sudo genau funktioniert und was es damit auf sich hat, kann in der Dokumentation nachgelesen werden.

Nach einer gewissen Zeitspanne verliert man die root-Rechte, da man automatisch ausgeloggt wird und man muss erneut das root Passwort eingeben. Diese Zeitspanne lässt sich bei Arch Linux einfach über sudo visudo einstellen.

Einfach folgende Zeile einfügen

Defaults timestamp_timeout=30

und sudo loggt sich erst nach 30 min automatisch aus. Schont bei längerer Konfiguration enorm die Nerven.

VLC LAN-Stream ruckelfrei

Streamen von einem anderen Rechner zu seinem Home-PC / Notebook über das Netzwerk wird jeder schon einmal probiert haben, der mindestens einen zweit PC besitzt und Dateien freigegeben hat.

Freigeben der Dateien für das Netzwerk und Zugriff von seinem Notebook über das Netzwerk soll in diesem Artikel nicht der Inhalt sein, sondern das ruckelfreie darstellen auf dem Notebook.

Trotz Gigabit-Ethernet ruckelt der Stream eines Videos. Der Server überträgt maximal 90kb/s, obwohl er theoretisch 125 Megabyte/s übertragen könnte. Schuld daran sind die Cachewerte im VLC. Die Standard-Cachewerte vom VLC betragen 300 ms, deutlich zu wenig für ein Netzwerk-Stream und dient eigentlich nur zur Darstellung von Materialien von der eigenen Festplatte.

Durch umstellen des Wertes von 300 auf 1500 ms erweist sich ein absolut ruckelfreies Film- und Musikvergnügen.

In den Einstellungen von VLC wechselt man erstmal vom Basic in den All-Modus, welches die gesamten Einstellungsmöglichkeiten von VLC freischaltet. Anschließend können alle Cachewerte in den Unterpunkten von 300 auf 1500 ms unter “Input/Codecs -> Access-Module” umgestellt werden.

Ein paar weitere veraltete Informationen zu den Einstellungen finden sich in der Dokumentationen.

Vom Shuttle X27D zum Ubuntu MediaCenter (1)

Vor gut 3 Monaten hab ich mir ein Shuttle X27D zugelegt. Habe das Gerät gebraucht für 120€ bei Kijiji erstanden :) .

Das Gerät hatte folgende Spezifikationen:

CPU: Intel Atom 330 (2x 1,6 GHz)
RAM: 2 GB 667 MHz Corsair
GPU: Intel GMA 950
Mainboard: Shuttle (eigenbau) mit Intel 945GC+ICH7 Chipsatz
Netzteil: 60 W (extern)
Audio: Realtek ALC662
HDD: 160 GB Western Digital
Laufwerk: DVD-Brenner LG (Slim)

(Alles kursiv-geschriebene wurde zusätzlich eingebaut und ist nicht serienmäßig enthalten)

Wenn man das alles so schon zusammenrechnet, kommen da schon locker 300€ zusammen, da war der Preis von 120€ nen echtes Schnäppchen xD. Wie dem auch sei… Die Anschaffung eines Barebone-Systems hatte mehrere Gründe:
Zum einen wollte ich ein System haben, dass extrem Stromsparend aber nicht zu schwach ist um als Server, für meine bestimmten Aufgaben, zu fungieren. Natürlich sollte es auch nicht zu teuer sein. Aussehen sollte es auch gut und möglichst leise bis lautlos.

Ich denke, mit dem X27D hab ich eine gute Wahl getroffen :D . Das Gerät ist an sich komplett Passiv gekühlt, es fungiert nur ein kleiner Aktivkühler, der den Mainboard-Chipsatz kühlt, aber trotzdem leise ist (habe ihn ersetzt durch einen Silent-Kühler von Noiseblocker (5,95€)).
Continue reading ‘Vom Shuttle X27D zum Ubuntu MediaCenter (1)’

Es ist da *.*

… Mein Snow Leopard ist angekommen :D . Eigentlich hätte ich es schon vor 3 Wochen haben können, aber ich war zu dösig mich vorher zu informieren -.-.

Kurze Erklärung der Situation:
Am 04.09.2009 hab ich in meiner Tageszeitung ein Prospekt von MediaMarkt gefunden, wo Snow Leopard (SL) für 25€ angeboten wurde. Hab mich sofort angezogen und bin zu MediaMarkt getuckert xD.

Snow Leopard 25€

Bei MediaMarkt war SL nicht schwer zu finden, denn es gab dort extra eine kleine Apple-Abteilung und SL lag dort auf dem Tisch verteilt rum. Ich staunte nicht schlecht, als ich laß, dass es sich um eine Upgrade-Version handelte o.O . Ich hatte mir das zwar schon gedacht, aber ich wollte keine Upgrade-Version, wenn es sich nur mit einem vorher installiertes Leopard installieren lässt.

Ich also wieder beleidigt nachhause gefahren -.-. Zuhause informierte ich mich bei diversen Online-Shop, wie teuer eigentlich die Vollversion sein würde. Um es kurz zu machen – die Vollversion war noch gar nicht im Handel verfügbar, tauchte zwar bei Amazon auf, war aber noch nicht lieferbar (Edit: Heute hab ich nochma bei Amazon nachgeschaut und die Vollversion wurde allgemein aus dem Sortiment genommen o.O ).

Das war aber noch nicht alles, bei den Kundenrezensionen, welche bei Amazon unten dargestellt werden, stich sofort folgender Kommentar ins Auge:

An Alle folgender Tip:

Das vermeintliche Update ist in Wahrheit eine Vollversion. D.h. man braucht dafür keine Leopard Vollersion und man kann auch 10.4 updaten, bzw. das System komplett neu aufspielen.

Dies ist auch auf mehreren Seiten und in einigen Foren bestätigt worden.

Ich mir auf die Stirn gehauen und bei Amazon bestellt -.- … zum Glück war es zu dem Zeitpunkt noch 5cent billiger als bei MediaMarkt, ich hatte ohnehin kein Bock nochma dahin zu fahren xD.

Tchja, nun, nachdem Amazon lieferschwierigkeiten hatte und ich 3 Wochen darauf warten musste, ist die DVD nun endlich da xD. Sieht sie nicht wunderschön aus *.*.

Snow Leopard CD

Auf der gesamten Verpackung steht auch überhaupt nix von Upgrade… o.O … auf der DVD auch nicht, naja… wird sich bei der Vollversion nur um ein Lizenz-Ding halten. ich bin zumindest glücklich xD!

Ein Apple? Ist doch nur ein PC, wie jeder andere…

… könnte man denken, wenn man noch nie mit einem gearbeitet hat :P . Der nachfolgende Text, der von Michael Stürzer (Spiegel) verfasst wurde, beschreibt den Werdegang eines ganz normalen Menschen, der vorher noch nie kontakt mit einem Macintosh hatte.

Reißt schön an, was ich vor gut 3 Jahren gespürt hatte, als ich das erste mal vor nem Apple saß xD. Lest es euch durch, ist echt fein geschrieben :D .

“Der erste Kontakt fand im Büro statt. Da habe ich mich angesteckt. Eines Tages stand ein neuer Computer auf dem Schreibtisch. Auf dem Gehäuse prangte ein angebissener Apfel. Ein Mac, toll. Alle redeten damals davon, dass ja nur ein Macintosh von Apple das Wahre sei. Für mich war es erstmal ein Computer wie alle anderen vorher, ein Arbeitsgerät. Was für ein Irrtum! Nur wenige Wochen später kaufte ich meinen ersten eigenen Computer – einen Mac. Schon einige Monate später habe ich ihn durch einen neuen, schnelleren ersetzt. Das geht jetzt seit zwölf Jahren so. Ich bin infiziert.

Die Symptome stellten sich damals schnell ein: Fanatische Abwehrhaltung gegen alles, was auch nur entfernt mit Microsoft und Windows zu tun hatte; übertrieben liebevoller Umgang mit ein paar Kilo Metall, einer schon Ende der neunziger Jahre technisch überholten Ein-Tasten-Maus und einer klobigen Tastatur; ein seliges Lächeln beim Klang des Tuschs nach Druck auf den Startknopf. Und wehe, jemand wagte, das Gerät als teuer, unnütz oder kompliziert zu bezeichnen – zehn wortreiche Minuten dauerte mein ebenso unausweichliches wie deutliches Plädoyer, mindestens. Der Mac wurde zu einem Teil meines Lebens, ein guter Freund, ein (meist) treuer Begleiter, ein Hilfsarbeiter. Und ein Statussymbol.

“Apple hat keine Kunden, Apple hat Jünger”, hat mal jemand gesagt. Also bin ich ein Jünger. Kaum eine Marke hat so treue Fans wie das inzwischen mehr als 30 Jahre alte Unternehmen aus Cupertino in Kalifornien, das bekanntermaßen 1976 von Steve Jobs und Steve Wozniak in einer Garage gegründet worden war. Vielleicht abgesehen von Leica unter den Fotografen oder Harley-Davidson unter den Motorradfahrern. Einen Mac zu haben, umgab und umgibt einen Menschen mit einer Aura – der des Exklusiven, des Besonderen. Denn Macs waren grundsätzlich teurer als andere PC. Mac-User waren deshalb immer eine vergleichsweise kleine Schar Individualisten, sie waren anders als der Rest der Welt und wollten es auch sein. Der Rechenknecht als Aufwertung des Egos – Apple förderte das nach Kräften, vor allem Steve Jobs. Wer kann schon von sich behaupten, in seiner Sprache für ein ganz neues Verb gesorgt zu haben. Das Englische “to steve” beschreibt die Strategie, Funktionen anderer Produkte in eigene einzubauen und so die Konkurrenz überflüssig zu machen.

Knubbel-Mac beim Superbowl

Als der erste Macintosh-Computer am 24. Januar 1984 auf den Markt kam, war das noch anders. Doch Steve Jobs wusste, wie man einen Mythos erzeugt: Seinen ersten großen Auftritt hatte der Macintosh zwei Tage zuvor in einem TV-Werbespot während der Superbowl-Übertragung, dem jährlichen Sportereignis in den USA. Der Spot war eine einzige Anspielungen auf George Orwells “1984″: Menschen sitzen lethargisch vor einer Leinwand und lassen sich von einem Gesicht indoktrinieren – bis eine Frau, von Polizisten verfolgt, hereinstürmt und einen Hammer auf die Leinwand wirft, die daraufhin explodiert. “On January 24th, Apple Computer will introduce Macintosh. And you’ll see why 1984 won’t be like ‘1984′.”, lautete der Werbe-Claim am Ende: “Am 24. Januar stellt Apple Computer den Macintosh vor. Und Sie werden sehen, warum 1984 nicht sein wird wie ‘1984′”. Keine technischen Daten, kein Preis, nichts. Der Spot wurde nur ein einziges Mal gezeigt, ist heute ebenso legendär wie epochal und ein Renner bei YouTube .

Die Strategie des Vagen und Geheimnisvollen hatte auf Fans denselben Effekt hat wie die geschlossene Tür an Weihnachten auf Kinder. Apple ist ihr bis heute treu geblieben. Der Name Macintosh übrigens stammte von Apple-Entwickler Jef Raskin, dem Vater des Mac: Er gab dem Projekt kurzerhand den Namen seiner Lieblingsapfelsorte McIntosh, verschrieb sich dabei jedoch – ein Kult war geboren.

Der Macintosh war revolutionär. Technisch, weniger optisch. Bildschirm und Rechner steckten in einem grauen kantigen Gehäuse von der Größe einer Weinkiste, was dem Gerät den liebevollen Beinamen Knubbel-Mac einbrachte. Anschalten, loslegen – das ging wirklich. Jeder Kaffeeautomat hat heute mehr Rechenleistung, damals allerdings rissen sich die Kunden darum, obwohl der Mac mit einem Verkaufspreis von rund 4000 D-Mark kein Schnäppchen war. Gesteuert wurde er mit der – bis dahin fast unbekannten – Maus, auf dem Bildschirm gab es erstmals Fenster, einen Desktop und einen Papierkorb – während die meisten Computer nur grüne Buchstaben auf schwarzem Grund zeigten. Der Mac war angenehm anders: einfach.

Zu dünn für diese Welt

Stets gab es objektive Gründe, einen Mac zu besitzen. Gute Gründe. Die Computer aus Cupertino waren der Konkurrenz in Bedienung und zumeist auch Leistung einen Schritt voraus. Der PowerMac G4 aus dem Jahr 1999 beispielsweise rechnete so schnell, dass er nicht nach China exportiert werden durfte – er galt als Supercomputer und unterlag damit amerikanischen Ausfuhrbeschränkungen. Mit den iMacs brachte Apple 1998 Farbe in die graue Rechner-Welt: Die kultigen Kugel-Macs gab es in fruchtigen Farbtönen wie Blaubeere, Limette, Erdbeere, Traube, Mandarine; ein Jahr später kamen ebenso bunte iBooks in die Läden. Die Zeit der kunterbunten Rechenkisten ist inzwischen vorbei – das coole Weiß der zweiten iMac-Generation und der iPods, mit dem die Marke lange identifiziert wurde, ist Aluminium und Schwarz gewichen.

Elf Macs habe ich im Laufe der Jahre wieder verkauft – immer nur, um mir den neusten leisten zu können. Und immer mit schlechtem Gewissen. Und Wehmut. Denn als ich sie weggab, waren sie immer noch auf der Höhe der Zeit. Viren gab es praktisch keine – das allerdings lag mehr an der verhältnismäßig geringen Verbreitung des Macs als am Können der Programmierer.

Eigentlich gab es keinen Grund, sich von einem Mac zu trennen – höchstens aus Versehen. 2007 brachte Apple mit dem MacBook Air eines der dünnsten Notebooks der Welt auf den Markt. Zu dünn für Steven Levy, Tester bei der US-Zeitschrift “Newsweek”: Er mischte es unter die Zeitungen auf seinem Tisch, das Notebook wanderte ins Altpapier und ward nie wieder gesehen.

Die Zündschnur brennt

Natürlich gibt es objektive Gründe, keinen Mac zu besitzen. Auch Macs haben Fehler und Macken. Sie können einen Menschen zur Weißglut treiben. Die “Bombe” etwa aus den späten Neunzigern ist legendär – eine kleine Kugel mit Zündschnur auf dem Bildschirm zeigte an, dass man besser den Netzstecker zog und von vorne anfing. Und bis vor wenigen Jahren hatten Macs ein gravierendes Kommunikationsproblem – auf einem Apple erstellte Texte ließen sich in Windows nicht öffnen.

Zeitweise war sehr viel Gottvertrauen nötig, um nicht den Glauben an den Mac nicht zu verlieren – und nachdem sich die ersten Modelle einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent gesichert hatten, wäre der Apfel Anfang der neunziger Jahre beinahe von der Bildfläche verschwunden. Nur wenige blieben dem Mac treu, als Apple glaubte, ohne Firmengründer Jobs auszukommen, schlechte Digitalkameras verkaufte und mit einer Flut von Rechnertypen Stammkunden vergraulte. Erst als Apple Jobs Ende der Neunziger zurückholte, ging es wieder aufwärts.

Die Zahl der Infizierten steigt. Wer sich einmal mit dem Apfel angesteckt hat, wird ihn nicht wieder los. Ich habe es mit XP und Vista versucht, mit Linux, ohne Computer. Alles vergeblich. Jahrelang lauerte ich bei jeder Messeeröffnung auf den Satz “One more thing”, der das Neueste verhieß. Fast jeden neuen Rechner habe ich mir angeschaut, jedes neue Programm getestet. Und natürlich ein iPhone gekauft, am ersten Tag zehn Minuten nach Ladenöffnung. Ist ja auch ein Apfel drauf.”

Quelle: Spiegel – Mein Haus, mein Auto, mein Mac

Theme geschrottet

Vor nicht mal 20sek hab ich mein schickes Theme geschrottet… xD.

Geschafft hab ich es durch die Aktualisierung auf die neue 2.8.4 Version von Wordpress.

Der FTP-Client Transmit überschreibt einfach komplette Ordner (d.h. er löscht z.B. den wp-content Ordner und ersetzt ihn durch den, der gerade hochgeladen wird). Daraus lässt sich leicht schlußfolgern, dass er mein Theme plus nen haufen Plugins einfach gelöscht hat.

Ein gutes hat es wohl, nun bin ich gezwungen wieder an nem Theme zu arbeiten xD… verdammt.. xD.

Merkt euch Leute, macht immer schön nen Backup!

Das Leben

Das Mein Leben ist nicht so, wie man es gerne hätte, kein Friedefreudeeierkuchen, keine ewige Zweisamkeit, kein Glückliches Happyend…

Das Mein Leben ist, wie eine Spielpuppe in einem brennenden Haus, dass noch nicht niedergebrannt wurde, bis zur Unkenntlichkeit.

Das Mein Leben ist schmerzlich ehrlich, ohne Erbarmen und Rücksicht, dass nur darauf wartet, dich in die Pfanne zu hauen.

Das Mein Leben ist schön, kompliziert und einfach zu gleich, was ein normaler Mensch nicht verstehen kann.

Das Mein Leben ist von Liebe getränkt, mit einem seichten Beigeschmack von Enttäuschung.

Das Mein Leben ist erst komplett, wenn sie aus zwei hälften besteht, die, in sich zusammen, eins bilden.

Das Mein Leben liebt mich, auch wenn ich schrecklich zu Ihr bin.

Mein Leben macht Das Leben erst lebenswert…

Ein kleines Stück Poesie für ein dauergeplagtes Leben

DHL – Dauert Halt Länger …

Die vorgeschichte: Ich habe mir am 02.01.09 ein neues Handy bestellt, über den “Amazon Marketplace”. Am 04.01. hat der Werte Herr mein Geld überwiesen bekommen und das Paket am 05.01. losgeschickt – über die DHL.

Auf der Webseite der DHL gibt es die möglichkeit, Pakete zu verfolgen, wo sie sich also gerade befinden. Hier die “Log”-Seite:

05.01.09 14:28 Sendung in Filiale/Agentur eingeliefert Der Kunde hat die Sendung in der Filiale/Agentur eingeliefert.
07.01.09 17:26 Einlieferungs-Paketzentrum Die Sendung wurde im Einlieferungs-Paketzentrum bearbeitet.
08.01.09 05:52 Zustell-Paketzentrum 14 Börnicke
08.01.09 09:19 Zustellung Lagerung in Zustellbasis wegen Ferien, Betriebsferien, Feiertagen
09.01.09 09:02 Zustellbasis Die Sendung wurde in der Zustellbasis bearbeitet.
09.01.09 17:15 Zustellung Lagerung in Zustellbasis wegen Ferien, Betriebsferien, Feiertagen

Ein Blick aufs Datum verrät uns, dass Heute schon der 13.01.09 ist. Hab natürlich schon am Freitag (09.01.09) angerufen bei der DHL. Mal so zwischendurch: Mir ist aufgefallen, dass es am Freitag / Samstag noch eine Warteschleife gab, wo man zurück gestellt wurde und dann irgendwann rausgepickt wird, wenn ne Leitung frei ist. Am Montag / Dienstag war sie plötzlich weg und man wird nach ~5sek aus der Leitung geschmießen, mit der Mitteilung “z.Z. sind alle Mitarbeiter im Kundengespräch, bitte probieren Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut”.

Naja, zumindest hatte ich am Freitag ne Frau an der Leitung, die versicherte mir, dass der Bote das Paket im Wagen hätte, es aber an dem Tag nicht mehr geschafft hatte auszuliefern. Entweder komme das Paket Morgen (10.01.09) oder am Montag (12.01.09) an. Samstag abgewartet … nichts. Montag abgewartet … nichts. Am Montag (12.01.09) um 17 Uhr (da kommt normalerweise spätestens der Bote) hab ich mich erneut an die Leute der DHL gewandt. Eine nette Dame meinte zu mir, wenn das Paket Morgen nicht da wäre, soll ich ein “Nachforschungsauftrag” erstellen.

Da mir das zu blöd ist und ich schon auf der Webseite sehen kann, dass das Paket schlecht weg sein kann, hab ich gleich nochmal angerufen. Wieder eine Frau dran. Die meinte direkt, dass die Abteilung, wo mein zuständiger Bote arbeitet, eine Mitteilung erhält, dass er mein Paket raussuchen und abschicken soll. Ich mich natürlich gefreut.

Am Dienstag (13.01.09), also Heute, wieder mal bei DHL die Sendungverfolgt … wieder tut sich nichts. Direkt um 9Uhr bei DHL angerufen und gefragt, was das soll?

Diesmal war ein Herr am Telefon. Der wusste aus irgendeinem Grund direkt bescheid, wie meine Paketnummer war usw.
Wieder ne Anmerkung: Keiner der Frauen wusste meine Paketnummer, obwohl man diese bei jedem Anruf angeben musste. Ich möchte hier keine Frauen diskriminieren… aber sowas spricht doch schon für sich o.O

Naja, der Herr zumindest nachgeschaut, ob da schon irgendwelche Meldungen vorliegen … nichts da… Der meinte, dass die Frau wohl “vergessen” habe, die Meldung raus zu schicken oder sie einfach nicht verfasst wurde. Zumindest, wenn man den Worten des Herrn glauben darf, ist jetzt ein schreiben raus und der Bote wird das Morgen in seinem Fach finden und mein Paket raussuchen und mir zustellen.

… Hoffen wirs!

Ich hab zumindest jetzt schon für mich vorgemerkt, das ich erstmal bis mind. März keine Pakete mehr über DHL zustellen lasse (soweit das möglich ist). Ich werde nun Hermes vorziehen.

In diesem Sinne … xD … “Dauert Halt Länger”

Kabel Deutschland Suchseite abschalten

Moin Leute, wie ich bereits angekündigt habe, werde ich nun einen Beitrag veröffentlichen, womit man ganz einfach die lässtige Suchseite von Kabeldeutschland deaktivieren und die ursprüngliche “URL nicht gefunden Seite” zurück erhält.

Es ist recht simpel, da nur eine einzige Zeile in die hosts-Datei des jeweiligen Systems geschrieben werden muss :) .

Unter MacOS:

Mit sudo vi /private/etc/hosts
folgende Zeilen hinzufügen:

127.0.0.1 kabeld.infospace.com
127.0.0.1 nxr.kabeldeutschland.de

(Passwort eingeben, wenn danach gefragt wird)

Unter Unix/Linux

Mit sudo vi /etc/hosts folgende Zeilen hinzufügen:
(Es muss das root-Passwort eingegeben werden)

127.0.0.1 kabeld.infospace.com
127.0.0.1 nxr.kabeldeutschland.de

Unter Windows:

Mit einem Editor X:/Windows/System32/Drivers/etc/hosts öffnen und folgende Zeilen hinzufügen:
(X steht für den Laufwerksbuchstaben, wo Windows installiert wurde (lässt sich aller Wahrscheinlichkeit nach nur im Abgesicherten Modus ändern, Schreibschutz entfernen, falls vorhanden!)):

127.0.0.1 kabeld.infospace.com
127.0.0.1 nxr.kabeldeutschland.de

Nach einem Neustart (bzw neuladen der hosts-Datei) und nach Eingabe einer Fiktiven URL könnt ihr die herkömmliche “URL nicht gefunden” Nachricht eures Browsers genießen :) .

Viel Spaß und noch eine schöne Rest-Weihnachtszeit euch allen :D